Archive für Februar, 2009

28
Feb

Thank god it’s Samstag I


Zwei Empfehlungen von mir zum heutigen Samstag:

Nummer 1: Das Video zu “Röyksopp – Happy up here”

Nummer 2: Andrew Kramers neues AE Tut

Wer Andrew Kramers After Effects Tutorials noch nicht kennt, der schaut mal auf www.videocopilot.com vorbei. Das aktuelle Tutorial ist mal wieder amüsant und sehr interessant (Link).

Tweet this!

28
Feb

Richtig gute Dance & House Music Videos


Hier die Toplist:

Der 3. Platz geht an “Benny Bennasi – Satisfaction”…

… ja, ich weiß. Ärsche, Titten usw. Aber es ist nun mal ein Klassiker. Damit fing das ganze doch an, oder? “Call on Me” war harmlos dagegen!

Der 2. Platz geht an “DJ Goodwill – I scream”…

… oder auch “Ice cream fight” genannt. Ein exklusiver Clip für die australische Cornetto-Kampagne “No Boring bits” . Ja, da unten geht gerade der Sommer zu Ende. In diesem Zusammenhang muss man auch mal auf die perfekte Social Marketing-Kampagne verweisen, die Unilever da für Cornetto in Australien gestartet hat (Link).

Der 1. Platz geht an “Justice – DVNO”…

… wunderbar. Ganz ohne diese ganze nackte-Haut-Sache. Super tolle Logo-creations. Ich habe auch mal irgendwo eine Liste mit den Original-Logos gesehen, die da wohl als Inspirationsquellen dienten.

Tweet this!

28
Feb

Grotten schlechte Dance & House Music Videos


Hier die Toplist:

Der 3. Platz geht an “Eric Prydz – Pjanoo”…

… weils ganz einfach lächerlich ist. Wie kommt man auf so einen Mist?

Der 2. Platz geht an “Crystal Waters – Destination Unknown”…

… weil Ärsche nunmal nicht alles sind. Am Saxophon rumnuckeln reicht auch nicht. Und ein Skandal war es auch nicht.

Der 1. Platz geht an “United Nations – Out of Touch”…

… da spielt ein Typ mit jungen Frauen Strippoker. Okay. Aber warum wird da nicht mehr drauß als Auf-Dem-Tisch-Tanzen-Und-Mit-Karten-Bewerfen-Lassen und Sich-Mit-Wodka-Nass-Machen? Aber die Salzstangen sind sexy, oder?

Tweet this!

24
Feb

Umzug nach Hamburg – Phase 3


Hier nur ein paar Fotos vom Ergebnis der letzten zwei Tage (Ankommen, Ausladen, Auspacken, IKEA, Ausladen, Aufbauen):

p2242364_2

p2242366_2

p2242367_2

p2242368_2

Und heute ist super Wetter. Werde gleich mit Ronald in die Stadt gehen.

Tweet this!

23
Feb

Umzug nach Hamburg – Phase 2


Am Sonntag ging es nach dem Umpacken und Umsortieren mit dem Auto direkt nach Hamburg. Und ich habe mir den Spaß gemacht meine Kamera unter den Spiegel zu klemmen und diese alle 4 Sekunden ein Foto schießen zu lassen. Das funktioniert ganz gut mit Canon Powershot und IXUS Kameras und dem CHDK (Canon Hack Developer Kit) (Link), ein Firmware-Hack, den man auf eine bootfähige SD-Karte läd und mit der sich Skripts auf der Kamera ausführen lassen. Außerdem gibt es noch eine ganze Menge anderes tolles Zeug, das man mit der Software machen kann.

cammount

Die A7 (fast) komplett von der Ausfahrt 123 bis zum Horster Dreieck, dann weiter auf der A255 bis nach Hamburg. Insgesamt 720 Kilometer, Durchschnittsgeschwindigkeit 130, Durschnittsverbrauch 5.8 Liter Diesel auf 100 Kilometer (vollbeladen!). Also, alle 4 Sekunden ergibt knapp über 6200 Bilder. Und so sieht das Ergebnis aus:

Heute waren wir bei IKEA und morgen früh werde ich mein Zimmer fertig einrichten. Dann gibt es einen Blogeintrag mit Vorher-Nachher Bild. Mein Mitbewohner ist klasse (wir waren heute schon Kaffee-Trinken bei seinen Eltern), der Hausmeister heißt Kalle, die Wohnung liegt super zentral und auch sonst ist alles besser als man es sich hätte vorstellen können.

Tweet this!

21
Feb

Umzug nach Hamburg – Phase 1


So, der Umzug nach Hamburg ist gestartet. Das ganze wird in zwei Phasen ablaufen. Phase 1 habe ich schon hinter mich gebracht: Der Auszug aus meinem Zimmer in Passau und der Transport meines gesamten Hab-und-Guts in einem Mittelklassewagen nach Weißenhorn. Und mehr ging wirklich nicht mehr rein ins Auto:

Umzug Kofferraum

Man glaubt gar nicht wie viel Zeug sich in nur drei Semester ansammelt. Fast ganz 12 Stunden hat es aber nur gedauert um das Zimmer auszuräumen, zu putzen und dem Hausmeister zu übergeben. 9€ Kaution sind mir dann noch abgezogen worden wegen 2qm Wandausbesserung. Naja, damit kann ich leben. Das Streichen hab ich mir damit gespart.

p2192319_2

Heute verbringe ich dann etwas Zeit in Weißenhorn, werde umladen, umsortieren und mich für die Fahrt nach Hamburg morgen vorbereiten. Zwei Kisten bleiben zuhause, so dass ich vielleicht sogar meinen Fernseher, den ich dann doch in den letzten Wochen vermisst habe, noch ins Auto kriege.

p2202334_2

Tweet this!

17
Feb

Last week in P-Town


blog_4

Es wird langsam ernst. Freitag ziehe ich hier aus. Ganze drei Semester habe ich im Donau-Schwaben-Straßen Wohnheim in Passau verbracht und es war eine super Zeit. Es gibt also keinen Grund an dieser Stelle mit dem Wohnheim abzurechnen. I miss you already. Und vor allem die Leute hier! Und natürlich die vielen Anekdoten, die ich jetzt nach nur einem Semester Netzwerbetreuer erzählen kann:

Sie: Mein Internet geht nicht.
Ich stöpsel erstmal das Kabel wieder an und lasse mir einen Kaffee kochen.

Das ist mir aber nicht nur ein mal passiert.

Nach der heutigen Unternehmensrechnungsklausur, die ich wohl mit Bravur bestanden hätte, wenn mir nicht alles erst wieder nach der Klausur eingefallen wäre, steht jetzt nur noch Management an. Die dürfte aber mit mäßigem Aufwand zu bestehen sein. Hamburg, ich komme!

Tweet this!

16
Feb

Sie wollte es!


Busengrabscher beim Bundesvision Song Contest

Klar, natürlich. Es hat so kommen sollen. Da waren wir alle ach so empört als wir letzten Samstag den peinlichen Spruch und Grabscher von BigFm-Moderator Hans Blomberg beim Bundesvision Song-Contest gesehen haben und dann stellt sich raus, dass alles wieder nur eine PR-Maßnahme war. Wer die Inszenierung doch noch verpasst hat, der schaut schnell bei youtube vorbei (Link).

BigFm war mir nie sympatisch. Ich weiß, dass es das Radio schwer hat und sich um jede noch so bescheuerte Möglichkeit zur PR prügelt, aber irgendwie macht sich das Radio dadurch garantiert keine Freunde. Erst vor 3 Wochen in meinem Seminar “Multimediale Lebenswelten Jugendlicher” stellte sich heraus, dass keiner im Kurs das Radio vermissen würde – außer er fährt gerade auf ein Stauende zu. Aber dafür gibt es ja auch schon TMC und GoogleMaps mit schnell angelegten Ausweichrouten.

Wer regelmäßig private Radiosender hört, der hat bestimmt auch schon gemerkt, dass es pro Jahr immer exakt vier große Gewinnspielaktionen gibt. Nettes Beispiel ist die gefühlte 100te Cash-Kuh Aktion von Antenne Bayern. Alle fünf Minuten ein Jingle, bis man gar nicht mehr anders kann als anzurufen.

Diese Aktionen finden genau vier mal im Jahr statt: Immer genau zu den Erhebungszeiträumen der Hörerreichweite. Denn die Erhebung findet per Telefoninterview statt. Wer gefragt wird, ob er Antenne Bayern in der letzten Woche gehört hat, der wird ja sagen – auch wenn er nur zufällig beim Sendersuchlauf über Leikermosers bescheuerte Cash-Kuh gestolpert ist. Kombiniert mit einer schönen Ströer Außenwerbungsaktion kann die Rechnung nur aufgehen und Antenne Bayern ist mal wieder der meistgehörte Radiosender Deutschlands. Valide Erhebungsmethoden sind das nicht. Und um das zu verstehen muss man nicht einmal kommunikationswissenschaftlichen Methoden beherrschen.

So hat es also BigFm mal wieder geschafft, ins Rampenlicht zu kommen. Es gab vor einiger Zeit auch schon so eine peinliche Blomberg-Aktion. Aber lustig wars (Link). Weitere Aktionen gibt es auf Blombergs Webseite zu lesen (Link).

Da die Videos auf Youtube leider recht schnell wieder verschwinden lässt sich auch nicht abschätzen, wieviele User Blombergs Grabscher vor tausenden BigFm-Fähnchen gesehen haben. Aber allein die Bild-Schlagzeile war ja Reichweite genug.

Nette Anekdote: Nur wenige Stunden nach der Aktion war der Videobeitrag auch schon auf Blombergs Blog zu sehen. Da hätte selbst der Bild auffallen sollen, dass da was faul sein muss. Aber darum geht es der Bild ja auch nicht.

Tweet this!

16
Feb

Das Laboratorium.de ist online


Foto: Philipp in Hamburg

Nachdem ich die letzten Tage penetrant über Twitter den Fortschritt meiner Wordpress Theme-Gestaltung publiziert habe und rechtzeitig zum in sechs Tagen anstehenden Umzug nach Hamburg geht mein persönlicher Blog endlich online. Die Domain daslaboratorium.de (sowie .net und .com) habe ich schon eine ganze Weile, aber mangelnds Zeit und Motivation leider nie mit Inhalt gefüllt. Ausgerechnet jetzt in der Klausurenzeit hab ich Zeit gefunden mich um meine Homepage zu kümmern.

Ziel dieses Blogs – zumindest für die nächsten sechs Monate – ist es, den daheim gebliebenen einen Eindruck von meinem Hamburg-Abenteuer zu geben. Als Praktikant bei Blackbeltmonkey (Link) und zusammen mit meinem neuem Mitbewohner wird das bestimmt ne geile Zeit.

Ich werde erst Anfang September wieder nach Hause und im Oktober nach Passau zurück kommen. Schließlich fehlen mir “nur” noch zwei Semester bis zum Bachelor. Oder mir gefällt die ganze Design-Sache bei Blackbeltmonkey und ich schmeiß alles hin und studiere doch noch Visuelle Kommunikation. Naja, wohl eher nicht.

So, dann bleibt mir nur noch euch allen viel viel Spaß beim Lesen in meinem Blog zu wünschen. Besucht auch mal meinen Tweet (Link) und nutzt die Kommentarfunktion.

Tweet this!