Ich starte hiermit eine kleine Serie zu PHP-Code-Snippets. Dinge, die ich mal gebraucht habe, für nützlich halte und mit der Welt teilen möchte. Ihr wisst schon: “Share ideas to get ideas.”
Wir wollen verhindern, dass POST oder GET Daten übergeben werden, die wir gar nicht verlangen. Mit dieser – ich gebe zu, ziemlich rudimentären Funktion – können wir außerdem erlaubte Daten angeben. Ein zusätzliches Extra an Sicherheit:
… ich vernachlässige meinen Blog. Ich gelobe hiermit Besserung. Und bis dahin, vertreibt euch die Zeit mit meiner LastFM-Musiksammlung: www.lastfm.de/ptnplanet
Bis zum 25.05.2009 müssen 50.000 Mitzeichner gefunden werden. Erst dann wird die Petition im Petitionsausschuss beraten. Ich habe gestern erlebt, wie im Laufe des Tages über 11.000 Stimmen abgegeben wurden. Als ich zuerst auf die Petition aufmerksam wurde, waren es erst 270 Stimmen. Am späten Abend schon über 11.000 Stimmabgaben. Bitte nehmt euch zwei Minuten Zeit und macht mit.
Text der Petition
Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die “Sperrlisten” weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.
Begründung
Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.
Auch ich möchte eben klarstellen, dass ich gegen jede Art des Kindesmissbrauchs bin und dass eine Zensur von Seiten mit entsprechendem Inhalt besser ist, als rein gar nichts zu unternehmen. Dennoch wird hierdurch eine Zensurapparat geschaffen, der – wie die Beispiele aus nordeuropäischen Ländern gezeigt haben – durch Regierung und andere Interessenparteien missbraucht werden kann.
Es gibt Lösungen, die – allen voran die zum Teil in Deutschland stehenden Server mit ihren illegalen und widerwärtigen Inhalten abzuschalten – um ein vielfaches sinnvoller und wirkungsvoller wären.
Ich möchte mich hiermit still dem Protest gegen Internetsperren anschließen. Ich sehe die Entwicklung zu einem von Regierung und BKA kontrolliertem Internet und eine große Datensammelwut des Innenministeriums sehr kritisch und rufe jeden Leser auf, sich selbst ein paar Gedanken zu machen. Die oben verlinkten Seiten zum Thema bieten hierfür einen sehr guten Einsteigspunkt.